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und Kundenüberblick
Übergreifende Prozess-Integration zu Kunden und Lieferanten
Planung, Durchführung und Abrechnung basierend auf Funktionen und individuellen Workflows

Verfügbarkeitsplanung

1. Planung von Anwesenheit

Im Home-Bereich können insbesondere freie Mitarbeiter ihre Anwesenheit planen und anbieten. Ein Freelancer erklärt also z.B. wann er Zeit zum Arbeiten hat und der Disponent kann dieses Angebot annehmen. Der Disponent muss also auf der Suche nach Mitarbeitern nicht alle Freelancer abtelefonieren, sondern bucht einfach die erklärten Bereitschaften. Das spart im eiligen Dispositionsbetrieb viel Zeit.

Anders herum funktioniert es auf Wunsch ebenfalls: Der Disponent bietet eine Arbeitszeit an und der Freelancer nimmt an oder lehnt ab.


Dabei sind die Daten der Mitarbeiter und Disponenten dieselben – nur die Ansichten sind unterschiedlich: Alle arbeiten immer und von überall auf einem aktuellen Datenbestand.

2. Abwesenheiten planen

Ähnlich wie die Anwesenheit kann auch die Abwesenheit vom Disponenten geplant werden oder auch von festen Mitarbeitern beantragt werden. Das können Urlaube sein, Schulungen, Arztbesuche oder jede andere Form der Abwesenheit.

Im Hintergrund werden Konten, wie z.B. das Urlaubskonot oder verschiedenste Arbeitszeitkonten geführt, die dann gegen die HR-Systeme gebucht werden können.


Sind die Abläufe komplexer, z.B. mit Freigaben von Fachbereichen bei Urlaubsanträgen, können natürlich wieder Workflows verwendet werden, um den Informationsaustausch koordiniert und automatisiert ablaufen zu lassen.

3. Arbeitszeiterfassung

Abhängig von der Art der Abrechnung in Unternehmen spielt oft die Arbeitszeiterfassung eine wichtige Rolle, um etwa freie Mitarbeiter zu bezahlen oder Arbeitszeitkonten fester Mitarbeiter zu führen. Die Erfassung kann für Dienste, wie auch für Jobs durchgeführt werden. Dabei aktualisiert etwa ein längerer Job auch den Dienst, innerhalb dessen er durchgeführt wurde.

Hierbei können im einfachsten Fall die geplanten Zeiten bestätigt oder auf die aktuellen Ist-Zeiten korrigiert werden. Verbundene Ressourcen, wie z.B. Sachmittel, können dabei automatisch mit aktualisiert werden, wenn etwa der Job mit einer Technik länger gedauert hat und auch das Sachmittel ordentlich abgerechnet werden soll.


Ebenso wie bestehende, geplante Jobs ist-erfasst werden, können auch neue, bisher ungeplante Jobs vom Mitarbeiter angelegt und samt Kostenträger, Leistungsart etc. erfasst werden, damit keine Arbeit unter den Tisch fällt.

Das System ermöglicht damit die genaue Erfassung von Zeiten und Materialkosten für den Mitarbeiter selbst und auch für das Unternehmen.


Der Mitarbeiter sieht anhand seiner Arbeitszeitkonten im Detail, wie und aufgrund welcher Regelung sich seine Zeiten, Freizeitausgleiche, Zuschläge etc. errechnen. Das Unternehmen kann mit den Daten eine akkurate Dokumentation für Kunden oder Behörden führen und insbesondere eine innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ILV) oder auch einfachere Auswertung durchführen.


Human Ressources (deutsch: Personalwirtschaft)
Die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung ist eine Form der sekundären Kostenverrechnung, die auf Kostensatz bewerteten Mengen beruht. Die verrechneten Kosten ergeben sich aus dem Produkt von Leistungsmenge und Kostensatz. Die verrechneten Kosten werden auf der leistenden Kostenstelle entlastet und auf den empfangenden Kostenstellen belastet.